Archiv der Kategorie ‘* Konsumgütermarketing‘

Neuer Baby-Sitz für’s Auto

Titel:
BeSafe iZi Kid i-Size – neu in der Baby-Garage

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Der BeSafe iZi Kid i-Size (http://baby-garage.de/de/kindersitz-24/besafe/izi-kid-i-size.html) ist einer der ersten Autokindersitze, der die Anforderungen der aktuellsten Regelungen erfüllt. Da der Kieler vor Ort und Online Fachhändler, www.baby-garage.de, den internationalen Trend zu mehr Sicherheit für Kinder im Auto unterstützt, nimmt er diesen Reboarder selbstverständlich ins Sortiment auf.

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Geld wie Heu – mit Raps: Wie Pflanzenenergie private Einnahmen steigert

Geld wird bei Otto und Ottilie Normalverdiener zunehmend zur Mangelware. Immer dreister, immer maßloser, immer unverschämter sackt sich Rabenvater Staat die Einnahmen weiter Teile der Bevölkerung ein. Während die Presse mit Schlagzeilen von Aufschwung, Krisenende und Jobwunder das Lied von den herannahenden „besseren Tagen” säuselt, schlagen sich 9 von 10 geschröpften Deutschen Tag für Tag mit der ungeschminken, harten Lebenswirklichkeit herum: Woher das Geld zur Verwirklichung langfristiger Ziele und finanzieller Unabhängigkeit abzwacken, wenn die Einnahmen schon vom normalen Lebensunterhalt komplett aufgefressen werden?

Stuttgart. – „Woher dieses zusätzliche Geld kommen soll? Vom Rapsfeld natürlich!”, erklärt Arthur Tränkle – und ihm ist es vollkommen ernst mit dieser Prognose. Denn der erfahrene und hoch angesehene Stuttgarter Experte für private Einnahmen-Steigerung, gekonnte Geld-Vermehrung und werthaltige Pflanzen- Energie hält einen wirklich innovativen Tipp für chronisch klamme Mitbürger bereit: „Wer jetzt auf mich und meine Partner zukommt, sich an unserem Jahrhundertprojekt Pflanzenkraftwerk beteiligt und auf Basis des nachwachsenden, natürlichen Energieträgers Rapsöl unter die selbstständigen Energie-Produzenten geht, holt fast vom Start weg viele Hundert Euro mehr in seine Haushaltskasse – und das Monat für Monat über 20 Jahre lang.”

Rapsöl statt Erdöl: Mit neuer Energie zu neuen Einnahmen

Nicht erst seit der Ölpest im Golf von Mexiko ist klar: Erdöl ist Gift. Gift für die Umwelt, Gift für die Konjunktur, Gift für die privaten Haushalte. Das unterstreicht auch Arthur Tränkle: „Ein global agierendes Erdöl-Kartell hält die ganze Welt im Würgegriff, um ihr im Namen der vermeintlich sicheren Energiegewinnung etliche Milliarden aus der Tasche zu ziehen. Dabei gäbe es längst wirkungsvolle, billigere und umweltfreundlichere Alternativen. Und eine der besten davon ist in meinen Augen die Gewinnung von Strom und Wärme aus Rapsöl.”

Immer öfter wiegen sich die leuchtend goldgelben Raps -Ähren auf bundesdeutschen Anbauflächen. „Mit diesem ständig nachwachsenden Vorrat an ,gelbem Gold’”, hat Pflanzen- Energie -Experte Arthur Tränkle ermittelt, „könnte Deutschland problemlos seinen laufenden Energiebedarf decken. Und das sogar auf Dauer. Daran aber haben Erdöl-Konzerne, Kohle- oder Atomkraftwerksbetreiber natürlich kein Interesse. Ebenso wenig der Staat, dem dann gewaltige Steuermengen durch die Lappen gingen. Umso mehr sind wir Bürger gefordert, jetzt selbst als Produzenten von sauberer Pflanzen-Energie aktiv zu werden , unsere Umwelt zu entlasten und zugleich sehr viel Geld damit zu verdienen.”

In wenigen Schritten Energie -Erzeuger werden – per Rundum-sorglos-Paket

Sich mit einem eigenen Pflanzen-Kraftwerk als Energie-Produzent auf eigene unternehmerische Beine stellen und damit sich und der Umwelt etwas richtig Gutes zu tun – das ist erst mal leicht gesagt. Aber auch verblüffend leicht gemacht. Hält Arthur Tränkle für jeden privaten Energie-Erzeuger in spe doch das Rundum-sorglos-Paket einer Betreibergesellschaft bereit, die dem angehenden Energie-Erzeuger vieles abnimmt.

Das Jahrhundertprojekt Pflanzenkraftwerk fußt gleich auf mehreren Grundlagen. Eine davon ist das „Erneuerbare-Energien-Gesetz”, kurz EEG, das kommerzielle Stromanbieter gesetzlich verpflichtet, umweltfreundlich erzeugten Strom vorrangig in ihr Netz einzuspeisen und attraktiv zu vergüten. Dadurch hat schon so mancher Hausherr seine Haushaltskasse durch selbst erzeugten Solarstrom aufgebessert – im Winter oder bei bedecktem Himmel allerdings in die Röhre geguckt. Ebenso durchwachsen ist es Investoren ergangen, die sich an Windkraftanlagen beteiligt haben, denn bei Windstille herrscht leider auch Flaute bei den Einnahmen.

Und deshalb ist Arthur Tränkle von Pflanzenöl als Energieträger besonders überzeugt: „Aus Rapsöl kann man 24 Stunden am Tag, Strom und Wärme erzeugen. Etwas Besseres gibt zurzeit nicht im Bereich erneuerbarer Energien.”

Spitzenwerte auch beim CO2

Dank seiner ausgeglichenen CO2 -Bilanz kann sich der Energieträger Rapsöl ebenfalls sehen lassen, denn bei seiner Verbrennung wird nicht mehr von dem Spurengas freigesetzt, als die Pflanze beim Wachstum gebunden hat. Apropos (nach-)wachsen: Auch hier weiß Arthur Tränkle Erfreuliches zu berichten: „Raps ist offiziell als nachwachsender Rohstoff anerkannt. Wer ihn zur Energieerzeugung einsetzt, erhält daher vom Staat einen ansehnlichen Bonus.”

Was die Frage nahe legt, was es mit der „Verwendung” konkret auf sich hat. Wie und wo also wird aus Rapsöl Strom und Wärme – und damit Geld für die Privatschatulle?

„Das Rapsöl wird als Treibstoff für modifizierte Blockheizkraftwerke eingesetzt. Diese werden in Industriegebieten aufgestellt, betankt, mit Versicherungsschutz versehen und regelmäßig gewartet”, erklärt Arthur Tränkle. „In dieser besonders vorteilhaften Konfiguration gibt es diese BHKW allerdings nur bei uns.” Das Besondere am Jahrhundertprojekt Pflanzenkraftwerk sind die Dieselmotoren, die dank einer motortechnischen Innovation mit niedrigen Verbrauchswerten auftrumpfen, die ihresgleichen suchen. Überdies habe die Gesellschaft mit den Rapsöl -Versorgern langfristige Großabnehmer-Lieferverträge abgeschlossen, wodurch die Tankkosten auf zehn Jahre hinaus eine sehr niedrige Obergrenze nicht überschritten. Nicht zuletzt kümmert sich die Gesellschaft um die Einspeisung des erzeugten Stroms und die Speicherung der anfallenden Heizwärme.

„Bei den BHKW´s stehen verschiedengroße Motoren zu unterschiedlichen Preisen zur Wahl”, erläutert Arthur Tränkle. „Man kann schon mit wenig Geld einsteigen, sich einen kleinen Generator zulegen und damit einige Hundert Euro in Monat dazuverdienen. Entsprechend mehr werfen natürlich größere Rapsöl-Kraftwerke ab. Da können monatlich oft vierstellige Zusatzgewinne verbucht werden – ohne eigene Mühe, quasi nebenbei, nur durch eine einmalige Investition.” Das rechnet sich sogar dann, wenn man kein Eigenkapital aufbringen könne und das Pflanzenkraftwerk auf Kredit kaufe. Selbst in diesem Fall bleibt nach Abzug der monatlichen Tilgung noch eine stattliche Summe übrig, die sich nach wenigen Jahren beträchtlich erhöhe, sobald der Kredit abgezahlt sei.

Konstante Gewinne über mindestens 20 Jahre

Für Arthur Tränkle liegen die Vorteile seines Jahrhundertprojekts Pflanzenkraftwerk auf der Hand: „Anders als bei kapitalbildenden Lebensversicherungen oder anderen Investitionsmodellen, in die jahre- oder jehrzehntelang eingezahlt werden muss, bevor man nach ebenso langer Wartezeit seine Gewinnausschüttung erhält (wenn überhaupt), bringen Rapsöl-Generatoren schon nach wenigen Wochen nach dem Kauf viel Geld. Dank des EEG und anderer staatlich garantierter Regelungen kann man diese Gewinne 20 Jahre lang verlässlich für sich einkalkulieren. Überdies wird Strom auf Dauer ein höchst begehrtes Wirtschaftsgut bleiben. Denn Strom ist in Europa ein Grundbedürfnis und wird in jedem Wirtschaftszweig gebraucht. Selbst unter die Energie-Erzeuger zu gehen und dadurch richtig Geld zu machen empfiehlt sich daher für jeden Haushalt.”

In einem interaktiven Web-Video stellt Arthur Tränkle das Konzept des Jahrhundertprojekts Pflanzenkraftwerk ausführlich und persönlich vor: http://energiewohlstand.de/node/3

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tränkle
c./o. diePlusmacher GmbH & Co. KG
Zettachring 10A
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 699 76-0
Fax: +49 (711) 699 76-11
E-Mail: traenkle@dieplusmacher.de
Internet: http://www.dieplusmacher.com

Boiler Plate | Unternehmensportrait
Die Plusmacher bieten ihren Mandanten eine branchen- und konzernfreie Allfinanz-Beratung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer gründlichen Analyse der Ist-Situation, deren Resultate anschließend als Grundlage einer ganzheitlichen Vermögensmehrungs-Strategie dienen. Diese Strategie gründet nicht zuletzt auf staatlichen Vergünstigungen, Subventionen, Freibeträgen und Steuerzuschüssen. Die Geschäftsleitung hat in den letzten Jahren über 38 Millionen Euro für die Kunden in Privatvermögen umgewandelt.

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Mehrwegdesaster: Getränkewirtschaft erzürnt über Dosenpfandbilanz des Umweltministeriums

Berlin – Mit heftiger Kritik reagiert Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) auf die vom Bundesumweltministerium veröffentlichte Dosenpfand Bilanz. „Wenn das BMU den Erfolg des Dosenpfandes anhand der Mehrwegquote bei Bier festmachen will, so entspricht dies nur einer Seite der Medaille.

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Konsumgütermarketing – Marketing für Gebrauchs-, Verbrauchs- und Spezialgüter

 

Wie bei kaum einer anderen Marketingform steht beim Konsumgütermarketing das Produkt selbst im Zentrum der Aufmerksamkeit. Innerhalb des Marketings für Konsumgüter wird nach kurzfristigen und langfristigen Gütern unterschieden. Kurzfristige Güter sind für Endverbraucher bestimmte Verbrauchsgüter wie Lebensmittel, Fertigprodukte oder Waschmittel, um langfristige Güter handelt es sich bei den Gebrauchsgütern. Hierzu zählen beispielsweise Autos, Möbel, Haushaltsmaschinen und Elektrogeräte. In beiden Fällen ist die Konkurrenz groß, denn auf dem Markt sind viele ähnliche Produkte von diversen Herstellern erhältlich. Es gilt also, beim Verbraucher Bedürfnisse zu wecken, Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten und eventuell ein Markenbewusstsein aufzubauen oder die Kaufentscheidung über den Preis zu beeinflussen.

Konsumgüter im Überblick

Neben der Einteilung in kurzfristige und langfristige Konsumgüter lassen sich die verschiedenen Güter vier unterschiedlichen Bereichen zuordnen:

-Gewohnheitsgüter (convenience goods)
Wegen ihres geringen Preises auch als Low-Involvement-Güter bezeichnet, werden Gewohnheitsgüter noch einmal unterschieden in Güter für den täglichen Bedarf (staple goods), Impulskaufgüter (impulse goods), die spontan erworben werden, und dringend benötigte Güter (emergency goods).

-Güter, bei denen eine aktive Kaufentscheidung getroffen wird (shopping goods)
Wenn der Kaufentscheidung ein längerer, wohlüberlegter Prozess des Auswählens vorausgeht, ein Kunde also Für und Wider sorgfältig abwägt, handelt es sich um Einkaufsgüter des gehobenen Bedarfs.

-Güter von speziellem Wert für den Verbraucher (speciality goods)
Einige Produkte haben eine besondere Bedeutung für Verbraucher. Sie sind dann bereit, höhere Preise, längere Lieferzeiten oder andere Anstrengungen zu akzeptieren, um in den Besitz dieser speziellen Produkte zu gelangen.

-Güter, die unbekannt oder unerwünscht sind (unsought goods)
Es gibt Dinge, die der Mensch eigentlich nicht braucht. Das heißt, Konsumenten werden nicht die Initiative ergreifen, um diese unbekannten oder als wenig attraktiv eingeschätzten Produkte zu erwerben.

Abgrenzung vom Dienstleistungs- und Investitionsmarketing

Zwar sind die Übergänge teilweise fließend, dennoch gibt es einige Kriterien zur Unterscheidung: Nachfragt und genutzt werden die Produkte durch die Konsumenten selbst und Kaufentscheidungen sind meistens Einzelentscheidungen, die eine große Anzahl von Kunden individuell trifft. Zudem ist oft der Wert des einzelnen Produktes gering, die Kaufentscheidung fällt schnell und häufig spontan.

Instrumente des Konsumgütermarketings

Konsumgüter sollen durch einen klassischen Marketing-Mix über den Preis, den Vertrieb, unterschiedliche Kommunikationskanäle und die gezielte Positionierung des Produkts vermarktet werden. Basis aller Marketingmaßnahmen bilden Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Marktforschung. Aufgrund der oftmals vergleichbaren Produkteigenschaften ohne Alleinstellungsmerkmale steigt die Bedeutung der Markenführung. Viele Kunden haben genau definierte Erwartungen an eine Marke und erweisen sich beim Kauf von Konsumgütern als markentreu. Zugleich ist die Preissensibilität im Bereich der Konsumgüter gewachsen, sodass die Preispolitik innerhalb der Marketingstrategie ebenfalls eine große Rolle spielt.




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