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Autoverkäufer als Dienstleister

VW-Marke Seat setzt auf kompromisslose Kundenorientierung.

Bonn/Mörfelden – Die VW-Tochter Seat http://www.seat.de startet eine Qualitätsoffensive im Händlernetz. Dazu soll das Berufsbild des Autoverkäufers weiterentwickelt werden. Diese sollen sich künftig in erster Linie als Dienstleister verstehen. „Sie wollen nicht allein ein Auto verkaufen, sondern eine Mobilität, die ideal auf den Käufer zugeschnitten ist. So denken heute viele junge Menschen beim Autokauf mehr in monatlichen Budgets, als an einen einmaligen Anschaffungspreis. Und gerade als Marke mit sehr jungen Kunden müssen wir uns daran orientieren“, sagte Rolf Dielenschneider, Geschäftsführer der Seat Deutschland GmbH.

Die Neuausrichtung der Marke Seat sei bereits mit dem neuen Ibiza erfahrbar und gehe mit der Qualitätsoffensive im Händlernetz weiter. Wie das Unternehmen mitteilte, wolle man neue Schwerpunkte im Umgang mit den Kunden setzen. Als erste Marke der Volkswagen AG http://www.volkswagen.de und als eine von wenigen Marken der Branche überhaupt werde die Aus- und Weiterbildung der Seat-Verkäufer jetzt nach einem neuen System – dem „synchronisierten Verfahren“ – zertifiziert.

Dahinter verberge sich die Neuausrichtung eines ganzen Berufsbildes: des „Geprüften Automobilverkäufers“. „Die Seat-eigene Schulung der Verkäufer konzentriert sich dabei nicht nur auf die Ausbildung neuer Mitarbeiter, sondern ebenso intensiv auf die Weiterbildung erfahrener Autoverkäufer. Und zwar mit einem zentralen Ziel: optimale Beratungsqualität. Seat Deutschland möchte seine Verkäufer konsequent als Dienstleister verstanden wissen, die sich individuell auf die Bedürfnisse der Kunden einstellen“, teilte Seat-Sprecher Alexander Skibbe mit.

„Der römische Kaiser Mark Aurel kannte noch keine Autos. Und von der Dienstleistungsgesellschaft und der Notwendigkeit lebenslangen Lernens war damals auch noch nicht die Rede. Daher konnte er in seinen Betrachtungen dazu raten, man möge sich an seinen bescheidenen Kenntnissen, die man sich einmal angeeignet habe, erfreuen und an ihnen ihr Genügen finden. Das geht heute nicht mehr. Daher ist der Seat-Ansatz, auch die erfahreneren Verkäufer ständig weiterzubilden, zu begrüßen“, sagt der Automobilexperte Uwe Röhrig, Gründer und Inhaber des Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de mit Sitz in Hannover-Langenhagen und Berlin.

Ständige Weiterbildung sei der beste Schutz gegen Arbeitslosigkeit, ein Gebot des demographischen Wandels und stelle zudem sicher – und das sei das Entscheidende -, dass ein Kunde optimale Beratungsqualität erhält. „Wenn Seat mit der Schärfung des Berufsbildes den Ansatz einer kompromisslosen Kundenorientierung nicht nur vorgibt, sondern täglich im Händlernetz lebt, dann kann man sagen, dass die Volkswagen-Marke damit auf dem richtigen Weg ist“, so Röhrig, der früher unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach war.

Seat zufolge werden die erfahrenen Verkäufer an einem Training teilnehmen, das über einen Zeitraum von 24 Monaten angelegt sei. Die Schulung erfolge anhand von Richtlinien, wie sie – vom VDA, VDIK und ZDK – in ähnlicher Form auch für die Ausbildung von Nachwuchsverkäufern festgelegt wurde. Wer die Abschlussprüfung besteht, darf sich „Geprüfter Automobilverkäufer“ GAV nennen. Die GAV-Urkunde signalisiere den Kunden im Showroom, dass ihnen ein Profi zur Seite stehe.


Geschrieben am 17.07.2008 von admin in * Allgemein.