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Ethik-Beirat hängt Glücksspielstaatsvertrag moralisches Deckmäntelchen um

TOP-WETTEN-Vorstand Helmut Sürtenich: „Ausrangierte Politiker lassen sich vor den Karren kommerzieller Interessen des Staates spannen“

Düsseldorf, den 12. November 2007 – Der Deutsche Lotto- und Toto-Block (DLTB) geht in die Offensive. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wirbt er zum Beispiel mit einer halbseitigen Anzeige unter dem Motto „Keine Kommerzialisierung des Glücksspiels“ für den Staatsvertrag. „Der Deutsche Lotto- und Toto-Block wird auf einmal ethisch, um die eigenen kommerziellen Interessen zu verschleiern. Es ist schon tragisch, wenn ausrangierte Politiker wie Renate Schmidt, Rudolf Seiters und Barbara Stamm aufgeboten werden, um den rein pekuniären Anliegen der 16 Lotteriegesellschaften in den Bundesländern ein moralisches Deckmäntelchen umzuhängen“, kommentierte Helmut Sürtenich, Vorstand des Düsseldorfer Sportwettenanbieter TOP-WETTEN AG.
Das Unternehmen hieß bis vor einiger Zeit Stratega-Ost Beteiligungs AG und ist an dem österreichischen Anbieter WettCorner Software GmbH und an der Online-Plattform BetWitch Ltd. beteiligt.

„Es ist bedauerlich, dass in Ehren ergraute Parlamentarier auch jenseits der 60 und 70 immer noch Ämter sammeln müssen. Dabei gibt es insbesondere unter den jüngeren Politikern in CDU und FDP einige Vertreter, die erkannt haben, dass ein liberalisierter Glücksspielmarkt viel besser ist – viel besser für die finanziellen Interessen des Staates in puncto Sport- und Kulturförderung, viel besser für die Verbraucher und vor allem viel besser für diejenigen, die in der privaten Wettbranche in Lohn und Brot kommen“, so Sürtenich. Insbesondere Rudolf Seiters, der als Bundesinnenminister nicht unbedingt eine glückliche Figur gemacht habe, entlarve in dem Anzeigentext seine geballte Staats- und Obrigkeitsfixierung. Sürtenich spielte damit auf folgenden Satz an: „Nur ein staatliches Angebot garantiert, dass der natürliche Wunsch des Menschen nach Glücksspiel in geordnete Bahnen gelenkt und der Spielsucht wirksam vorgebeugt wird.“

Es sei schon vermessen, wenn die Drei von der Ethik-Kommission hinter einem Text stünden, der mit der Wahrheit zumindest selektiv umgehe. So werde beispielsweise einfach behauptet, dass der neue Glücksspielstaatsvertrag die Vorgaben aus dem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 konsequent umsetze. „Alle Bedenken und Einwände der Europäischen Kommission, die gegen die selbstherrlichen deutschen Politiker Sturm läuft, werden vom Tisch gewischt und ignoriert“, sagte der TOP-WETTEN-Vorstand.

Pressekontakt:

Ansgar Lange
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Geschrieben am 12.11.2007 von admin in * Allgemein.