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Letzte Pressemeldungen


Spedition für Osteuropa auf Erfolgskurs

Spedition für Osteuropa auf Erfolgskurs

Hof, 31. Juli 2007:
Lehnert & Co.zieht Bilanz: Die inhabergeführte Spedition, konnte nach Ihrem Umzug von Gutenfürst in Sachsen nach Hof in Bayern sehr gute Erfolge verzeichnen. Bereits der 30.000 Auftrag ging bei dem Transportunternehmen ein – Tendenz steigend. Das Logistikunternehmen, dass bereits seit zehn Jahren erfolgreich für internationale Unternehmen in Osteuropa unterwegs ist, freut sich. „Alle Mitarbeiter sind motiviert, die Kunden zufrieden. Der Umzug hat dem Unternehmen einen entscheidenden Impuls gegeben,“ freut sich Geschäftsführer Günter Lehnert. Mit 46% haben wir in zwei Jahren unserem Umsatz und unseren Gewinn gesteigert!“

Erfolgsrezept Lehnert & Co.
Welche Strategie steckt hinter dem erfolgreichen Logistiker? Ganz einfach: Lehnert & Co. fahren Teil- und Komplettladungen sowie Expressfahrten per Kleinfahrzeugen. Von und nach Rumänien werden auch die kostenbewusste „Just in Time“-sowie und „Just in Sequence“-Konzepte gefahren.

Die Mitarbeiter sind alle Muttersprachler und stammen aus sechs unterschiedlichen Nationen (Rumänien, Polen, Bosnien, Slowenien, Ungarn, Russland). Somit profitieren die Kunden von deren Markt- und Landeskenntnissen und erhalten eine hochwertige und qualifizierte Beratung.

Das Lager in der Nähe von Hof an der Grenze von Bayern, Sachsen und der Tschechei befindet sich an der Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa und eignet sich als Distributionslager, für Kommissionierungen und Kontraktlogistik.

Mit dem Logistik- und Distributionsangebot unterstützt Lehnert & Co. oft und gerne Klein- und Mittelunternehmen beim Markteintritt – insbesondere nach Rumänien.

Mehr als 5.000 Fahrzeuge
Die Spedition mit langjährigen guten Beziehungen zu den Transportunternehmern ermöglichen ihr sicheren Zugriff auf mehr als 5000 Fahrzeuge.

Noch Fragen?
Wir beantworten sie gern. Rufen Sie uns einfach an: 09281-14019-0

www.ost-europa.de

Pressekontakt:
Lehnert PR
Pressearbeit : Design : Webservice

Oberbilker Allee 6
40215 Düsseldorf
Tel: 0211-171 38 02
Fax: 0211-171 38 03
Mail: lehnert@lehnert-pr.de
www.lehnert-pr.de


Geschrieben am 31.07.2007 von admin in * Allgemein.


Trend zur Selbstbedienung im telefonischen Kundenservice nicht aufzuhalten

Nutzerfreundlichkeit des Dialogs entscheidend für Markterfolg

Von Gunnar Sohn

Köln/Berlin, www.ne-na.de – Beschwerden von Verbrauchern über lange Wartezeiten an Telefonhotlines häufen sich, sei es bei Krankenkassen, Ämtern oder Telefonservice-Anbietern, sind doch diese Wartezeiten oft auch mit teuren Gebühren verbunden. „Verbraucherminister Seehofer will nun im Herbst ein Gesetz vorlegen, es sei denn, die Wirtschaft findet zu einer Selbstverpflichtung mit entsprechenden Qualitätsstandards. Es geht dabei nicht nur um Service, sondern um viel Geld, denn die Forderungen von Seehofer greifen direkt in unternehmerisches Handeln ein und können zusätzliche Kosten verursachen“, berichtet der Deutschlandfunk http://www.dradio.de. Der mündige Verbraucher, der gerne beschworen werde, scheine keine Lust mehr auf lange Warteschleifen und wenig kompetenten telefonischen Service zu haben.

„Jeder hat schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht mit ungebetenen Anrufern, mit langen Wartezeiten oder mangelhafter Bedienung im Call-Center. Was sich aber geändert hat, ist, dass sich diese schlechten Erfahrungen durch die schnelle Verbreitung in den Medien und den Nutzerforen oder auch hochfrequentierten Web 2.0-Angeboten immer schnell herumsprechen und dadurch eine Öffentlichkeit aufgebaut wird, die sich die betroffenen Unternehmen nicht mehr leisten können, wenn sie nicht weitere Kunden verlieren möchten. Jeder Kunde kann grundsätzlich wechseln, wenn ihm der Service nicht passt, denn über den Faktor Service unterscheiden sich die meisten Unternehmen heutzutage“, so Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin.

An Call Centern und dem Einsatz von Sprachcomputern führe allerdings kein Weg vorbei. Wenn der Preisverfall in der Telekommunikation weitergehe, müsse man sich Gedanken machen, wie man den Kundenservice günstiger gestalten könne. „Und hier spielen eben Sprachcomputer eine ganz gewichtige Rolle. Es sind aber nicht nur die wirtschaftlichen Überlegungen, die dabei eine Rolle spielen, sondern es gibt einen natürlichen Hang zum Self-Service, der sich auch in unserer physischen Umwelt schon fast überall durchgesetzt hat bis hin zum Selbstbedienungsbäcker oder zur Selbstpackstation bei der Post, und dieser Trend wird sich auch im telefonischen Service durchsetzen“, ist sich der Sprachdialogexperte Pape sicher.

Für jedes Call Center sei die Sprachautomatisierung ein sinnvoller Helfer. „Sie nehmen erste Informationen auf, die dann gleich an den Agenten übermittelt werden, oder geben bei einfachen Fragen auch abschließende Auskünfte. Künftig werden wir sicher noch weitere Bereiche sehen, in denen sich die Voice-Lösungen durchsetzen werden. Der Grund liegt darin, dass der Sprachcomputer rund um die Uhr erreichbar ist. Die Unternehmen können damit Standardprozesse an das Sprachdialogsystem übergeben und Manpower für beratungsintensivere Tätigkeiten freischaufeln“, erklärt Pape. Der entscheidende Faktor für die Nutzerfreundlichkeit sei die Gestaltung des Dialogs. Und da komme die Initiative Voice Business http://www.voicedays.de ins Spiel als Branchenvertretung der Sprachdialogindustrie. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut werden entsprechende Richtlinien für die Sicherung der Qualität entwickelt. Der Anrufer drücke nicht nur die Taste eins, zwei oder drei: „Er wird weitgehend frei mit dem System sprechen können und erhält Hilfe, wenn er nicht mehr weiter kommt oder wenn er auf einmal eine Fehlerkennung hat. Und diese Qualitätsstandards, die decken eben ab, wie hoch Erkennungsgenauigkeiten sein sollen, wie schnell ein Dialog durchlaufen sein sollte, an welchen Stellen welche Hilfestellungen gegeben werden sollten, eine ganze Reihe von Qualitätsmerkmalen, die jeder Entwickler nutzen kann, um beste Sprachapplikationen zu bauen. Darüber hinaus gibt es jährlich den Voice Award als Wettkampf der besten Sprachdialogsysteme, an dem fast alle neuen Systeme teilnehmen. Durch diesen Wettbewerb hat sich ein enormer Schwung und Qualitätssprung im Markt durchgesetzt, der inzwischen sehr viel bessere, neue Systeme an den Markt kommen lässt“, betont Pape.

Ganz entscheidend seien die Massenmarktanwendungen. So habe Microsoft mit Vista ein Betriebssystem etabliert, wo Spracherkennung eines der wichtigsten Leistungsmerkmale sei. „Auch Anwendungen wie der persönliche Assistent führen die Menschen an die Mensch-Maschine-Kommunikation heran. Dieser sprachgesteuerte Begleiter kennt das Telefonbuch, Reisedaten oder Kalenderfunktionen“, resümiert Pape. Weitere Berichte zum Thema Sprachautomatisierung in der Onlineausgabe NeueNachricht http://www.ne-na.de.


Geschrieben am 26.07.2007 von admin in * Allgemein.


Verbraucher reagieren allergisch auf Service-Rufnummern

Call Center-Branche muss sich stärker von unseriösen Anbietern abgrenzen

Von Gunnar Sohn

Frankfurt am Main/Mainz/Bonn, www.ne-na.de – Rund 900 000 Mal rufen Call Center-Agenturen nach Schätzungen der Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK) jeden Tag unaufgefordert bei Privatpersonen an. „Diese rechtlich nicht zulässigen Werbeanrufe kennt fast jeder, und der Ärger über diese Störanrufe aus den Call Centern – die auch als Outbound-Calls, also ausgehende Anrufe, bezeichnet werden – wird immer größer. Nicht nur auf Seiten der Kunden“, berichtet die FAZ. Nach Erkenntnissen von Wendelin Meyer-Mölck, Mitglied der Geschäftsführung der Firma DTMS http://www.dtms.de in Mainz, wachse der Druck bei den Verbrauchern und die Diskussion über diese Werbeform werde immer polemischer. Das habe Konsequenzen auch für andere Geschäftsmodelle, die sich auf Call Center stützen.

„Die DTMS ist einer der größten Anbieter von Servicerufnummern in Deutschland und gehört zur Hamburger D+S-Gruppe, die wiederum viele Call Center betreibt. 90 Prozent des Geschäftes sind hier aber eingehende Anrufe (Inbound) von Kunden der diversen Hotlines und Serviceangebote von Unternehmen oder Verbänden. Genutzt werden dafür einerseits die kostenlosen Nummern, die mit 0800 beginnen. Aber auch die Nummern mit 0180 oder die neuen 0900-Nummern gehören zum Geschäft – und leiden offenbar unter dem schlechten Ruf der Call Center“, so die FAZ.

Servicerufnummern würden mittlerweile zum Sündenbock gestempelt und in eine Art Sippenhaft genommen, so Meyer-Mölck. Hier sei die Politik gefordert bei der Einführung von schärferen Regeln und bei der konsequenteren Anwendung bestehender Gesetze. Auch die Bundesnetzagentur sollte härter durchgreifen. „Wichtig ist ein aktives Vorgehen der Call Center-Branche, um unnötige Regulierungsbemühungen durch den Gesetzgeber zu verhindern. So sollten die betroffenen Verbände mit Nachdruck und Entschlossenheit bis zum Herbst eine Selbstverpflichtungserklärung auf den Weg bringen, um sich von unseriösen Anbietern abzugrenzen“, fordert Jens Klemann, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Strateco http://www.strateco.de und Mitinitiator des Bonner Fachkongresses Voice Days http://www.voicedays.de.

Die allgemeine Situation sei brisant: „Unerlaubte Kaltanrufe schaden der prosperierende Call Center-Branche. So wirken zur Zeit unlautere Vertriebspraktiken im Lotteriegeschäft als Katalysator für schlechte Nachrichten. Das können wir uns nicht leisten. Call Center sind als Serviceanbieter mittlerweile ein unverzichtbarer Wachstums- und Jobmotor für Deutschland. Rückschläge würden sich volkswirtschaftlich katastrophal auswirken“, warnt Call Center-Experte Klemann. Der telefonische Kundenkontakt sei für die Unternehmen nicht mehr wegzudenken.

„Die Service-Kultur in Deutschland wird inzwischen immer mehr zu einer Call Center-Kultur“, bestätigt Meyer-Mölck gegenüber der FAZ. Inzwischen seien mehr als 400.000 Menschen in Call Center-Unternehmen beschäftigt. Auch in deren Interesse müsse etwas gegen den schlechten Ruf der Branche getan werden. Der DTMS-Manager spricht sich dafür aus, dass bei der Tarifierung der Gespräche stärker darauf geachtet werde, welche Anliegen der Kunde hat. Da sich das Wissen um den Kunden inzwischen im Call Center sehr gut abrufen lasse, sollten zum Beispiel Gespräche für Kunden mit einer guten Umsatzprognose kostenlos sein. Weitere Berichte zum Themen finden Sie in der Print- und Onlineausgabe des Magazins NeueNachricht http://www.ne-na.de.


Geschrieben am 24.07.2007 von admin in * Allgemein.


Verwaltungsmodernisierung treibt IT-Investitionen

Behördenruf 115 soll Servicekultur verbessern

Von Andreas Schultheis/Gunnar Sohn

London/Stuttgart – Österreich ist Europameister: „In keinem anderen EU-Land werden so viele Verwaltungsprozesse mit Hilfe von Informationstechnologien abgewickelt. Darüber hinaus sind laut einer Studie im Auftrag der Europäischen Kommission die österreichischen E-Government-Dienste innerhalb der EU auch am weitesten entwickelt“, berichtet die Wiener Zeitung http://www.wienerzeitung.at. Doch dies scheint nur eine Momentaufnahme, noch ist das Ende der Behördengänge nicht abzusehen. Und die virtuellen europäischen Amtsstuben haben auch noch einige Hausaufgaben zu erledigen: Staatliche Webseiten sollten beispielsweise benutzerfreundlicher gestaltet sein. Selbst Behördenmitarbeiter finden sich hier oft nicht zurecht. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des britischen National Audit Office (NAO) http://www.nao.org.uk. Demnach komme ein Viertel aller Verwaltungsmitarbeiter in Großbritannien nicht mit dem Webauftritt des eigene Amtes klar. „Ein Hauptproblem vieler Webseiten im öffentlichen Bereich ist die Unübersichtlichkeit. Im Durchschnitt bestehen Regierungsseiten aus 17.000 Unterseiten. Häufig fällt die Navigation schwer und die Nutzer irren durch eine Masse an irrelevanten Informationen, bis sie jene finden, nach denen sie eigentlich gesucht haben“, berichtet der österreichische Standard http://www.standard.at. „Fast wie im richtigen Leben“, neigt man angesichts des deutschen Behördendschungels zu sagen, wo man sich nicht nur im virtuellen Amt schnell verlaufen kann.

Die Bemühungen, durch die Digitalisierung von Arbeitsprozessen die öffentlichen Verwaltungen und ihre Arbeitsprozesse zu verschlanken, sind gleichwohl vielfältig und auch erklärte Absicht der Bundesregierung. Die Marktanalysten von IDC http://www.idc.com haben in einer aktuellen Studie ermittelt, dass die Investitionen in Informationstechnik in Deutschland besonders im öffentlichen Sektor wachsen und auch den geplanten Verwaltungsmodernisierungen geschuldet sind. Im Schnitt liege das Wachstum in den Jahren bis 2011 bei acht Prozent. „Zentrale Bedeutung kommt dem e-Government im Austausch von Geschäftsdaten zwischen Behörden und Unternehmen bzw. Bürgern sowie Behörden untereinander zu. Dies reicht von einfachen Auskünften bis hin zur Integration hochkomplexer Geschäftsprozesse. Deshalb ist es für Verwaltungseinrichtungen und deren Kunden von immenser Bedeutung, bei der Vernetzung kompatible Kommunikationslösungen zu verwenden“, bestätigte auch das Manager-Magazin www.manager-magazin.de.

Die Verwaltungsmodernisierung hat viele Facetten: Einen großen Schritt in Richtung des neudeutsch genannten Prinzips „One Stop Shopping“ erwarten Experten von der Einführung der einheitlichen Servicerufnummer 115 in Verbindung mit der zunehmenden Migration von Voice-over-IP in der öffentlichen Verwaltung. „Die Einführung eines einheitlichen Behördenrufs bietet große Chancen für Deutschland. Fragen und Anliegen der Bürger können professionell entgegengenommen, bearbeitet und bis zur Erledigung verfolgt werden“, schreibt Christian Bermes im Fachmagazin Innovative Verwaltung http://www.innovative-verwaltung.de. Egal, ob man nun aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes abrufen oder ein Anliegen beim örtlichen Ordnungsamt vorbringen wolle, die Rufnummer für den Bürger sei dieselbe. „Vorbild für das bundesweite Projekt ist die New Yorker Rufnummer 311, um Behördengänge zu vereinfachen, Zuständigkeiten zu bündeln, unterschiedliche Call Center-Hotlines unter einem Dach zu vereinigen, verschiedene IT-Verfahren und Computersysteme zu integrieren, um so die Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern“, erläutert Axel Schnell, Chief Operating Officer des auf Konvergenzlösungen spezialisierten ITK-Systemintegrators NextiraOne www.nextiraone.de, gegenüber dem Wirtschaftsmagazin NeueNachricht http://www.ne-na.de. Hier sei allerdings ein hoher Integrationsaufwand zu leisten. Jede Abteilng habe bislang ihr eigenes Computersystem, bei jedem Prozess müssten Mitarbeiter viele unnötige Daten eingeben, so die aktuelle NeueNachricht-Ausgabe.

E-Government, findet NextiraOne-Manager Schnell, werde überwiegend als Elektronifizierung und Digitalisierung der Verwaltung betrachtet, leider zu selten als Wachstumstreiber und Instrument zur Modernisierung des Staates. „Eine so verwandelte serviceorientierte und moderne Verwaltung verbessert nicht nur das Verhältnis vom Bürger zum Staat, sondern ist darüber hinaus ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Standort Deutschland. Behördenanfragen werden auch für die Industrie vereinfacht, Kosten reduziert, EU-Dienstleistungsrichtlinien erfüllt“, resümiert Christian Bermes.


Geschrieben am 20.07.2007 von admin in * Allgemein.


Oasen in der Servicewüste

Call Center-Leistungen könnten zum entscheidenden Service-Faktor für Unternehmen werden

Von Andreas Schultheis

Bad Homburg/Bonn – In der oft gescholtenen Dienstleistungswüste Deutschland finden sich Spuren von Leben. Alles beginnt mit Höflichkeit: „Wer je in den USA bei einem Restaurantbesuch vom nächstbesten Kellner begrüßt wurde wie ein ewig verschollener Spielkamerad aus Sandkastentagen, weiß, wie verführerisch und ansteckend Höflichkeit wirken kann. Selbst wenn sie weniger der Menschenliebe als dem Geschäftssinn entspringt“, schreibt Uwe Bork für den Deutschlandfunk http://www.dradio.de. Ein Blick über den großen Teich zeigt in der Tat, wo es lang geht: Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten gilt als einer der größten Profiteure des Dienstleistungsbooms. Seit 1985 sind 20 Millionen neue Arbeitsplätze entstanden, davon 95 Prozent im Service. 80 Prozent aller Erwerbstätigen verdienen ihr tägliches Brot im Dienstleistungssektor. Für die Unternehmen liegt hier eine enorme Chance, so die Financial Times Deutschland http://www.ftd.de: „In Zeiten, wo sich auch in der ehemaligen Dienstleistungswüste Deutschland Service mehr und mehr durchsetzt, wird schlechte Dienstleistung vom Kunden zu recht gnadenlos abgestraft.“

Das gilt auch für die derzeit unter öffentlichem Beschuss stehende Call Center-Branche. Kritiker werfen vielen Hotline-Betreibern schlechten Service, lange Wartezeiten und hohe Gebühren vor. „Wer sich bei Telekom & Co. beschweren will, strandet oft in Warteschleifen. Oder er wird jeden Tag zu einem anderen Mitarbeiter durchgestellt, dem er den Vorgang aufs Neue erklären muss“, analysieren Matthias Kietzmann und Michael Franke im Focus http://www.focus.de. Schlechter Service spricht sich schnell herum, das belegt eine Studie des Internet-Service-Providers Easynet http://www.easynet.com und des Meinungsforschungsinstitutes YouGov http://www.yougov.com. „So würde beispielsweise mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Deutschen bei Schwierigkeiten mit einem Dienstleister die eigenen Arbeitskollegen darüber informieren. Wer also an der Betreuung seiner Kunden spart und diese mit endlosen Warteschleifen oder inkompetenten Ansprechpartnern verärgert, nimmt nicht nur einen erheblichen Imageverlust in Kauf, sondern auch sinkende Umsätze“, berichtet der Fachdienst Internethandel http://www.hsid.de/internethandel. Eine Service-Oase hat der amerikanische Bekleidungsversandhandel Landsend http://www.landsend.de geschaffen. Dazu zählt, dass die Service- und Bestell-Hotline für den Anrufer nicht nur kostenfrei ist, sondern auch ohne vorgegebenes Zeitbudget für die einzelnen Call Center Agents. „Der telefonische Service ist das entscheidende Kriterium für die Kundenbindung, das erkennen immer mehr Unternehmen“, sagt Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business http://www.voicedays.de, im Gespräch mit dem Onlinedienst NeueNachricht http://www.ne-na.de. Das gelte branchenübergreifend. „Passt der Service nicht, gibt es einen anderen Anbieter, bei dem ich versuchen kann“, so Steimel.

Günter Greff, Herausgeber des Fachdienstes Call Center Experts http://www.call-center-experts.de, sieht Millionen zufriedener Kunden in der kritischen Berichterstattung vernachlässigt. Auch er verweist auf den Service-Faktor: So „muss die Branche auch verdeutlichen, wie wertvoll sie heute für die Wirtschaft und den Verbraucher ist.“ Dazu gehöre Top-Service. Es sei heute eben nicht mehr ausreichend, höflich und freundlich zum Kunden zu sein. Der Kunde erwarte vor allem ein hohes Maß an Produkt- und Fachwissen.

Nur wer sich durch ein Alleinstellungsmerkmal, besseren Service, durch einen Luxusfaktor oder ein Einkaufserlebnis vom Wettbewerber unterscheiden kann, werde langfristig am Markt überleben, meint der Zukunftsforscher Matthias Horx http://www.horx.com: „Das kann man in den Innenstädten sehen, in denen alle mittelmäßigen Läden verschwinden. Es gibt hier nur noch Spezialisten-Filialisten und an den Stadträndern die Giganten. Gleichzeitig blüht das Nischenwesen. In den Großstädten entstehen unglaublich kreative Spezialläden im Luxus- und Designsektor, denen es nach wie vor sehr gut geht.“ Das über Jahrzehnte gelebte Credo vom Verteilungshandel, so Horx, greife nicht mehr. Der Kunde komme nicht mehr von selbst. Diese Ideologie habe zu einer Handelslandschaft geführt, die sehr bequem und ununterscheidbar geworden sei. „Nur so konnten sich die Discounter in dieser gigantischen Weise ausdehnen.“ Smarten und unterscheidbaren Produkten und Dienstleistungen dagegen gehöre nun die Zukunft.


Geschrieben am 19.07.2007 von admin in * Allgemein.


Wettbewerbsstrategien auf Basis von Kundenwahrnehmungen

Qualitätsveränderungen werden oft erst spät bemerkt

Von Jörg Löbker

Neuss/Bonn – Die Wahrnehmung der Qualitätsveränderung eines Produktes beim Kunden ist eine der großen Unbekannten in der Arbeit und Unternehmensführung vieler mittelständischer Unternehmen. Dabei stellt sich immer mehr heraus: Verbraucher benötigen oft Jahre, bis sie die Veränderung in der Qualität eines Produktes bemerkt haben. Dies beschreiben Debenajan Mitra, Assistant Professor für Marketing am Warrington College of Business der University of Florida in Gainesville, und Peter N. Goldner, Associate Professor für Marketing an der Leonard N. Stern School of Business der New York University in einem gemeinsamen Beitrag für das Magazin Harvard Business Manager http://www.harvardbusinessmanager.de.

Die beiden Wissenschaftler berufen sich auf die Ergebnisse der jährlichen Kundenzufriedenheitsstudie des Umfrageinstitutes Total Research Solutions, die die Befragung von rund 30.000 Kunden berücksichtigt. „Solche Umfragen sind für mittelständische Unternehmer sehr wichtig, denn auf Grund der Ergebnisse lassen sich Wettbewerbsstrategien genauestens planen – mit Rücksicht auf die Bedürfnisse und Wahrnehmungen des Kunden. Ein Unternehmen kann seine Produkte also genauer auf die Wünsche seiner Kunden zuschneiden, durch Qualitätsveränderungen eine Art Probephase einläuten“, sagt Michael Müller, Geschäftsführer der a&o-Gruppe mit Sitz in Potsdam und Neuss http://www.aogroup.de. Die Untersuchung zeigt, dass die Wahrnehmung der Qualitätsveränderung je nach Produkt sehr unterschiedlich ist. So seien Konsumenten bei Zahnpasta „bereits“ nach 3,9 Jahren aufmerksam geworden, bei Kühlschränken nach 7,1 Jahren, bei Autoreifen gar erst nach 9,5 Jahren. Grundsätzlich würde Qualitätsverschlechterung Kunden eher auffallen als Verbesserung, berichtet das Blatt.

Die beiden Experten nennen drei Wege, die Manager für die Wettbewerbsstrategie befolgen sollen. Die tatsächliche und die vom Kunden wahrgenommene Qualität sollten miteinander verglichen werden, wo genau die Unterschiede liegen. „So können Manager den richtigen Mittelweg gehen zwischen Produktverbesserung und Zuschneiden eines Produktes auf den Kunden. Dieser Weg ist oft nicht einfach zu finden“, so Müller. Weiterhin empfehlen Mitra und Golder zu einer engen Verzahnung von Marketing und Qualitätsmanagement. Dennoch, so ein Verweis auf andere Studien, dauere es oft zwischen fünf und zehn Jahren, bis Qualitätsveränderungen höhere Profite ergeben. Zuletzt raten die Experten, die Verzögerungen in den Wahrnehmungen der Kunden bis ins Detail zu analysieren. „Die Aufgabe der Unternehmensführung ist es, herauszufinden, wann genau der Zeitpunkt der Veränderungswahrnehmung eintritt und wieso ein Kunde einen Qualitätsunterschied erst nach relativ langer Zeit bemerkt. Nur dann können Wettbewerbsstrategien auf Punkt ausgerichtet werden und der erfolg stellt sich ein“, so Müller.


Geschrieben am 17.07.2007 von admin in * Allgemein.


Bürgerservice 115: One Stop Shopping statt Bürokratiedschungel

Wirtschaftsmagazin NeueNachricht über die bundeseinheitliche Behördenrufnummer

Bonn/Stuttgart – Der Bertelsmann-Konzern krempelt die Verwaltung der Stadt Würzburg radikal um. In Zukunft gelten hier die Gesetze der Privatwirtschaft: Aus Bürgern sollen Kunden werden. „Noch ist Würzburg eine ganz normale Stadt. Wie überall in Deutschland gibt es hier ein Amt für das Einwohner- und Meldewesen, eines für die Zulassung von Kraftfahrzeugen, eines für Bewohnerparkausweise und eines für die Hundesteuer. Außerdem gibt es dann noch das Fundbüro, die Abteilung für Führungszeugnisse und das Amt für Gewerbeangelegenheiten. Eben der ganz normale Bürokartieirrsinn einer ganz normalen Stadt. Doch im nächsten Jahr soll sich das ändern. Würzburg ist eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Arvato eingegangen, einer Tochter des Bertelsmann-Konzerns. Ziel der Vereinbarung: der radikale Umbau der Verwaltung nach den Gesetzen der Privatwirtschaft. Die Arbeitsabläufe werden gestrafft, statt Akten gibt es moderne Computer – und der Bürger wird zum Kunden.“, schreibt Spiegel Online http://www.spiegel.de. Je nach Lebenslage habe man in Zukunft nur noch mit einem Ansprechpartner zu tun – für Familien, Studenten oder Unternehmer. Wer zum Beispiel umzieht, müsse das nur noch einer einzigen Stelle mitteilen. Die kümmere sich dann um das Kfz-Kennzeichen, den Personalausweis und die neue Mülltonne.

Ein großen Schritt in Richtung des neudeutsch genannten Prinzips „One Stop Shopping“ erwartet Axel Schnell, Chief Operating Officer des Stuttgarter ITK-Systemintegrators Nextiraone http://www.nextiraone.de, von der Einführung der einheitlichen Servicerufnummer 115 in Verbindung mit der zunehmenden Migration von Voice-over-IP in der öffentlichen Verwaltung. „Vorbild für das bundesweite Projekt ist die New Yorker Rufnummer 311, um Behördengänge zu vereinfachen, Zuständigkeiten zu bündeln, unterschiedliche Call Center-Hotlines unter einem Dach zu vereinigen, verschiedene IT-Verfahren und Computersysteme zu integrieren, um so die Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern“, erläutert Schnell. Hier, so berichtet das Bonner Wirtschaftsmagazin NeueNachricht http://www.ne-na.de in seiner Sommerausgabe, sei allerdings ein hoher Integrationsaufwand zu leisten. Jede Abteilung habe bislang ihr eigenes Computersystem, bei jedem Prozess müssten die Mitarbeiter viele unnötige Daten eingeben: jedes Mal den Namen, jedes Mal das Geburtsdatum, jedes Mal den Familienstand. In Würzburg werden die Daten künftig über eine einzige Benutzerplattform verwaltet. Das Kfz-Kennzeichen eines Bürgers lässt sich dann gleichzeitig mit der Steuernummer seines Hundes eingeben – in einem einzigen Vorgang. Das erwartet man auch von der 115-Nummer. „Die gezielte Content-Abfrage über Datenbanken und die schnelle Suche in elektronischen Verzeichnissen wird wesentlich zu einer hohen direkten Beantwortungsquote der Call Center-Mitarbeiter beitragen“, so Harald Lemke, Hessischer Staatssekretär und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie. Neue Technologien, Organisationsformen und Menschen müssten für eine zentrale Servicenummer mit Tiefenintegration unter einen Hut gebracht werden.

Über Sprachportale, so NeueNachricht-Herausgeber Gunnar Sohn im aktuellen Heft, lasse sich auch der Aufbau der 115 gut strukturieren: Kommunen, die Bürgersprachportale mit den dahinterliegenden Backend-Anbindungen schon geschaffen haben, könnten leicht in die 115 integriert werden.

Die Printausgabe des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet 8,20 Euro. Bestellungen per Fax unter: 0228 – 620 44 75, E-Mail: baerbel.goddon@sohn.de oder über die Website www.ne-na.de. Redaktionen erhalten Besprechungsexemplare kostenlos.


Geschrieben am 17.07.2007 von admin in * Allgemein.


Bei Anruf Service?

Wirtschaftsmagazin NeueNachricht: Call Center-Branche sollte Seehofer-Initiative nicht auf die leichte Schulter nehmen

Von Andreas Schultheis

London/Berlin – Der Call Center-Branche in Deutschland weht der Wind heftig entgegen. Nach Expertenmeinung steht sie vor einem tiefgreifenden Transformationsprozess. „Immer mehr Firmen und Institutionen sehen ihre Call Center nicht mehr als Insellösung, sondern als integralen Bestandteil der gesamten Unternehmensorganisation für den Geschäftserfolg, für die Kundengewinnung, Kundenbindung und für die Verbesserung der Kundenloyalität“, sagte Michael-Maria Bommer, Vice President des Software-Spezialisten Genesys Telecommunications Laboratories, auf der Fachkonferenz G-Force http://www.genesysgforce.com/london in London. Die aktuelle politische Diskussion über eine Verschärfung der Rahmenbedingungen für Service-Hotlines hat das Wirtschaftsmagazin NeueNachricht http://www.ne-na.de zum Schwerpunkt seiner Sommerausgabe gemacht. „In vielen Ländern ist für die Verbraucher der Service-Anruf kostenlos. In Deutschland muss der Kunde in der Regel noch 12 Cent pro Minute zahlen. Es gibt einige Möglichkeiten für die Anbieter von Hotlines, zu einer Entschärfung der aufgeladenen Stimmung beizutragen. Man muss vor allen Dingen das so genannte Traffic-Management verbessern, um lange Wartezeiten an Hotlines abzustellen. Wir sollten zudem darüber nachdenken, in unserem Land die Serviceanrufe ohne Telefongebühren zu etablieren. Dann werden diese Anrufe zu einem Kostenfaktor für Unternehmen und man wird sich intensiver darum bemühen, die Prozessketten zu optimieren und die Vermittlung zu kompetenten Call Center-Agenten sicher zu stellen. Betriebswirtschaftlich ist es dann schon ein Unterschied, ob ich den Kunden an der Hotline schnell bediene oder er fünf Minuten in einer Warteschleife hängt und dadurch die Anrufkosten nach oben schießen“, so Bommer.

Gute telefonische Beratung sei ein Wettbewerbsvorteil, so das Bonner Magazin. „Ob der von einem Call Center-Agenten oder von einem modernen Sprachdialogsystem erbracht wird, ist für viele Kunden mittlerweile zweitrangig: Hauptsache, ihr Problem wird gelöst.“ Dabei geht es um die optimale Kombination von Anruf-Vorqualifizierung, Teil- und Sprachautomatisierung sowie hochwertigen Agentenservice. Optimierungspotenziale sehen Branchenkenner vor allem bei der nutzergerechten Gestaltung: „Wird nur eine starre Menüführung abgearbeitet, fühlt sich der Anrufer weit weniger wohl als wenn er bei seinem maschinellen Gegenüber menschliche Züge erkennt“, erklärt Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin. „Ein Sprachdialog muss vom Benutzer aktiv gesteuert werden können. Das Dialogsystem sollte sich dem Nutzer dabei anpassen und auf mehrere Äußerungen des Anrufers gleichzeitig reagieren. Erst wenn der Anrufer auf eine offene Frage nicht mehr antwortet oder es zu Verständnisproblemen kommen sollte, greift das System ein, überführt das Gespräch in einen Dialog mit klaren Anweisungen und stellt dem Nutzer Reaktionsalternativen vor”, so der Sprachdialogexperte.

Die Kampfansage des Verbraucherschutzministeriums http://www.bmelv.de gegen lange Warteschleifen, Hotline-Gebühren und missverständliche Sprachsteuerungssysteme hat mittlerweile die ganze Branche in Aufruhr versetzt. Im NeueNachricht-Interview erklärt der zuständige Parlamentarische Staatssekretär Gerd Müller, dass die Regierung zunächst auf eine Selbstverpflichtung der Branche setzt. Das Ministerium wolle zumindest erreichen, dass Warteschleifen für Anrufer kostenlos bleiben. „Viele Verbraucher beschweren sich über kostenpflichtige Warteschleifen bei Unternehmenshotlines“, bestätigt Patrick von Braunmühl, Fachbereichsleiter Wirtschaftsfragen beim Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv) http://www.vzbv.de, gegenüber der Fachzeitschrift TeleTalk. „Und da während der Warteschleife kein Mehrwert erbracht wird, halten wir es für richtig, dass dem Verbraucher dafür auch keine Kosten entstehen“.

Die Printausgabe des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet 8,20 Euro. Bestellungen per Fax unter: 0228 – 620 44 75, E-Mail: baerbel.goddon@sohn.de oder über die Website www.ne-na.de. Redaktionen erhalten Besprechungsexemplare kostenlos.


Geschrieben am 17.07.2007 von admin in * Allgemein.


Der loyale Kunde als Unternehmenspromotor

Wirtschaftsmagazin NeueNachricht über die Bedeutung von Call Centern für das Unternehmensimage

Von Andreas Schultheis

Bonn – Wer kennt nicht irgendwelche Werbespots, in denen sichtbar zufriedene Verbraucher ein Produkt mit einem Wohlgefühl konsumieren und darüber hinaus mit Überzeugung weiterempfehlen? Allerdings ist dieser „mediale“ Konsument oft nichts anderes als ein Idealtyp, hinter dem der reale Konsument – zum Leidwesen vieler Unternehmen – weit zurückbleibt. Statt als Ratgeber für das Produkt oder die Dienstleistung einzutreten, ist vom realen Konsumenten in der Regel nicht mehr zu erwarten als satte Konsumzufriedenheit, was immerhin die Wahrscheinlichkeitt mit sich bringt, dass er bei der nächsten Kaufgelegenheit die gleiche Entscheidung trifft. Das mag auf den ersten Blick positiv erscheinen, führt aber für das Unternehmen bestenfalls zur Sicherung des Kundenbestands und des erreichten Wachstums. Wer mehr Kunden und damit größere Marktanteile gewinnen will, muss mehr tun. Möglichkeiten gibt es genug.. Bei allen strategischen Überlegungen wird oft übersehen, dass einer der größten Wachstumstreiber diejenigen Kunden sind, die ein Unternehmen ihren Freunden oder Kollegen weiterempfehlen.

„Fred Reichheld, der sich als Managementberater und als ‚hoher Priester’ der Kundenloyalität in den USA einen Namen gemacht hat, hat diesen Grundgedanken in den Mittelpunkt seines Ansatzes zu mehr und nachhaltigem Wachstum gestellt. Darin wird das Ideal vom begeisterten, loyalen Kunden, der Unternehmen weiterempfiehlt, nicht als bloßes Verkaufsargument aufgefasst, sondern als Ziel, das sich für jedes Unternehmen lohnt“, schreibt Manfred Wirl in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht http://www.ne-na.de. Unternehmen mit loyaleren Kunden wachsen demnach weitaus stärker als ihre Wettbewerber. Der Wert eines loyalen, weiterempfehlenden Kunden werde noch deutlicher, wenn man die Kosten für die Kundenakquisition in Betracht zieht: „Es kostest fünfmal mehr einen neuen Kunden zu gewinnen als einen Kunden zu binden“, rechnet Fred Reichheld vor.

„Wer hofft, dass Fred Reichhelds Wachstumsansatz eine Ausweitung von Marktforschungsaktivitäten nach sich zieht oder der Untersuchung der Kundenzufriedenheit zusätzliche Impulse verleiht, sieht sich leider enttäuscht. Scharf ist seine Kritik an den ‚traditionellen Zufriedenheitsmessungen’, die zum Teil sicherlich berechtigt ist. Denn nicht nur in den USA sondern mittlerweile auch hierzulande haben negative Entwicklungen dem Ruf der Markt- und Meinungsforschung geschadet“, so Wirl in seinem Beitrag. Fred Reichheld stellt den Befragten wieder in den Mittelpunkt der Umfrage, in dem er ihn als wertvollen Kunden behandelt. Entscheidet ist dabei die Bedeutung des Kunden als Promotor, die er direkt über die so genannte „ultimative“ Frage ermittelt. Die Frage lautet: „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie die Firma XY einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“. Diese Frage ist das Kernstück des von Reichheld entwickelten Net Promoter Scoring (NPS), die auf einer Skala von Null –„überhaupt nicht wahrscheinlich“ – bis Zehn – „sehr wahrscheinlich“ – zu beantworten ist. Von diesem System, so der Autor, „können insbesondere Call Center profitieren. Sie sind die Visitenkarte vieler Unternehmen, auch wenn sie von den Unternehmen oft nicht als solche wahrgenommen werden.“

Darauf weisen in einem Gastbeitrag auch Bernhard Steimel und Jens Klemann hin, die Initiatoren der Initiative Voice Business http://www.voicedays.de. „Für eine Selbstverpflichtungserklärung der beteiligten Wirtschaftskreise, wie sie von der Bundesregierung gefordert wird, müssen sich alle Mitspieler zusammenfinden: die Initiative Voice Business als Vertreter nahezu aller Hersteller von Sprachtechnologie und die wichtigsten Branchenverbände Call Center Forum, Kundendialog in Deutschland (KiD)und der Deutsche Direktmarketingverband (DDV). Im ersten Schritt ist es dabei unerlässlich, sich mit dem Seehofer-Ministerium und Verbraucherschützern an einen Tisch zu setzen, um alle Forderungen richtig aufzunehmen und nicht am Ziel vorbeizuarbeiten. Bis zum Herbst sollten die wichtigsten Kriterien für eine Selbstverpflichtungserklärung vorliegen. Auf den Voice Days vom 17. bis 18. Oktober könnte man dann im Alten Bundestag in Bonn die ersten Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen“, schreiben Steimel und Klemann.

Die Printausgabe des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet 8,20 Euro. Bestellungen per Fax unter: 0228 – 620 44 75, E-Mail: baerbel.goddon@sohn.de oder über die Website www.ne-na.de. Redaktionen erhalten Besprechungsexemplare kostenlos.


Geschrieben am 17.07.2007 von admin in * Allgemein.


Erfolgreiches Marketing per Newsletter – neues Handbuch erschienen

Aktuelle Praxis-Tipps für Planung, Erstellung und Versand professioneller E-Mail-Newsletter

Mit dem Handbuch „Erfolgreiches Newslettermarketing“ liefert der Autor Hartmut Schmitt Praxis-Tipps und Hilfestellungen für professionelles Marketing per E-Mail-Newsletter. Das Buch behandelt alle Aspekte des Newslettermarketings – von der Planung über die Erstellung bis zum Versand des Newsletters. Es berücksichtigt hierbei die aktuelle Rechtslage, die sich durch Inkrafttreten des Telemediengesetzes am 1.3.2007 geändert hat. Das Buch richtet sich vor allem an Geschäftsführer, Marketing- und Internetverantwortliche von Unternehmen, die ihre Firma und ihre Produkte mit einem eigenen Newsletter noch besser vermarkten möchten.

Ob internationaler Großkonzern, Online-Shop oder Ich-AG – der E-Mail-Newsletter hat sich längst als Marketing-Werkzeug etabliert. Denn der Newsletter bietet eine kostengünstige Möglichkeit, Interessenten regelmäßig anzusprechen, neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden dauerhaft an ein Unternehmen zu binden. Die Resonanz auf einen Newsletter ist außerdem meist sehr hoch, und der Erfolg ist präzise messbar.

„Über die Hälfte der deutschen Unternehmen betreibt heute Marketing per E-Mail-Newsletter. Trotzdem gibt es nur wenig Literatur zu diesem Thema“, sagt Autor Hartmut Schmitt. „Diese Lücke wollte ich schließen, denn viele Unternehmen wissen nicht, dass eine Vielzahl von Punkten beachtet werden muss, bis der Newsletter tatsächlich den Empfänger erreicht. Dies fängt an bei rechtlichen Aspekten, geht über die Texterstellung und das Leseverhalten im Internet bis hin zu bestimmten technischen Kriterien beim Testen und beim Versenden des Newsletters. Die zahlreichen Checklisten des Buches bieten dem Leser hier eine gute Unterstützung.“

Aus dem Inhalt:
Die Grundlagen des Newslettermarketings; Die Planung der Newsletterkampagne; Die Vermarktung des Newsletters; Der Newsletterverteiler; Der Newsletter; Die Landing-Pages; Testverfahren für Newsletter und Landing-Pages; Der Newsletterversand; Die Nachbereitung der Newsletterkampagne; Die Erfolgskontrolle; umfangreicher Anhang mit Checklisten, Glossar und Abkürzungsverzeichnis sowie Stichwortregister.
Das Buch „Erfolgreiches Newslettermarketing“ ist erschienen beim Verlag Books on Demand; es ist im deutschsprachigen Buchhandel und in vielen Online-Buchshops erhältlich.

Über den Autor
Hartmut Schmitt ist seit 2003 für den saarländischen Softwarehersteller und IT-Dienstleister a3 systems tätig. Er ist bei dem Unternehmen verantwortlich für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Newslettermarketing und Online-Redaktion. Bei den Internet- und Integrationsprojekten des Unternehmens ist er zuständig für die Produkt- und Projektdokumentation sowie für die Qualitätssicherung. Den firmeneigenen Newsletter betreut er von der Kampagnenplanung über Verteilerpflege, Themenrecherche und Textredaktion bis hin zu Versand und Kampagnennachbereitung.

Über a3 systems GmbH (www.a3systems.com)
a3 systems ist eine Lösungsanbieterin für anspruchsvolle Geschäftsanwendungen und Integrationsprojekte. a3 systems entwirft, entwickelt und testet Softwarelösungen auf Basis anerkannter Industriestandards und „Best Practice“-Ansätze. Projektspezifisch zusammengestellte Expertenteams begleiten die Projekte durch alle Projektphasen – von der Analyse und Spezifikation über Design, Implementierung und Integration bis hin zu Einführung, Software-Wartung und Betrieb. Mit der dante® Produktfamilie bietet a3 systems Standardprodukte für die Bereiche Content Management, Newslettermarketing und Helpdesk.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Hartmut Schmitt
a3 systems GmbH
Saarbrücker Straße 51
66130 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 988 18-0
Telefax: +49 (681) 988 18-29
E-Mail: hartmut.schmitt@a3systems.com


Geschrieben am 17.07.2007 von admin in * Allgemein.


Die Hochzeitsmanagerin

Ihr Hochzeitsservice“ berät Hochzeitspaare mit Herz und Kompetenz

Mandy Pomplun-Mesters erfüllt Träume. Genauer gesagt: Traumhochzeiten. Die Weddingplanerin aus Erkrath organisiert einen der schönsten Tage im Leben der Ehepaare. Mit viel Liebe für Details, kreativen Ideen und einem großen Herz für individuell ausgerichtete Feste ist sie seit vier Jahren erfolgreich. Der WDR hat in einem kurzweiligen TV-Beitrag das bunte Treiben der Weddingplanerin dokumentiert. Am Samstag, den 2. Juni wrde er ausgestrahlt. Hier können Sie den Beitrag noch einmal anschauen.

Ja, ich will – eine stressfreie Hochzeit
„Heiraten ist für die Brautleute aufregend genug“, weiß die Hochzeitsplanerin. Da sollen ihnen die Vorbereitungen der Feier nicht über den Kopf wachsen. Damit die Paare sich ganz einander und ihrem Tag widmen können, bietet sie ihre professionelle Hilfe an. Die Hochzeitsplanerin ist Expertin: als ausgebildete Hotelfachfrau kennt sie alle Arten von Veranstaltungen und Parties. Was anderen oft Stress bereitet, macht ihr einfach Spaß: Sie entwickelt individuelle Feste und sorgt gekonnt für eine kompetente Planung und Durchführung. Und ganz nebenbei liefert „Ihr Hochzeitsservice“ kostenlos noch jede Menge hilfreiche Tipps für die ereignisreiche Zeit vor und nach der Hochzeitsfeier.

Von Schlössern, Zechen und Beach-Parties…

Was tun, wenn „Sie“ sich eine romantische Hochzeit auf einem Schloss und „Er“ sich eine coole Party in einer alten Zeche wünscht? Eigenwillige Wünsche kommen der Eventfrau gerade recht. Nach persönlichen Gesprächen präsentiert „Ihr Hochzeitsservice“ eine kostenlose Ideenskizze und eine individuelle Kostenplanung. Bei einer Auswahl an originellen Locations wie Gutshöfen, Scheunen, Industriehallen aber auch Schlösser finden die Brautleute schnell den geeigneten Rahmen für ihr Fest.
Und die Zeremonie? – Heute längst nicht mehr nur klassisch in der Kirche. So arbeitet „Ihr Hochzeitsservice“ des Öfteren mit freien Theologen und Rednern zusammen, die eine Zeremonie mal draußen auf einem Feld, mal an der Ostsee oder im Festsaal abhalten. – Der eigenen Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt.

Die Kunst ist es dabei auch, die individuellen Wünsche dem Budget der Brautleute anzupassen. Für die Hochzeitsmanagerin und ihre Kreativität kein Problem: Wichtig ist, dass sich die Persönlichkeiten der Brautleute in der ganzen Feier widerspiegeln.

Die Geschäftsidee: Franchise-System und neue Filialen
Seit 2006 hat „Ihr Hochzeitsservice“ Filialen in Berlin, München und Ulm. Denn dank zahlreicher Beiträge aus Fernsehen und Zeitungen und über ihre Homepage „ihr-hochzeitsservice.de“, interessieren sich immer mehr Ja-Sager für den Service. Das Hochzeitsmanager-Team will sich bei dem Erfolg vergrößern und stetig wachsen. In diesem Jahr wird sich „Ihr Hochzeitsservice“ um fünf weitere Filialen vergrößern. Weitere Franchisenehmer werden gesucht. „Aber wir lassen uns Zeit“, sagt Mandy Pomplun-Mesters. Nicht möglichst schnell will sie wachsen, sondern möglichst stetig und möglichst erfolgreich. Und nur mit den Partnern, die zu „Ihr Hochzeitsservice“ passen. Auch hier steht ihr der Sinn für Individualität – ganz ohne Stress.

Wer „Ihr Hochzeitsservice“ in Aktion erleben will: Mit dem WDR wird es möglich. Samstag, 2. Juni 2007 von 18.20 bis 18.50 Uhr. „Hier und Heute“ zeigt exklusiv die HochzeitsmanagerinMandy Pomplun-Mesters.

www.ihr-hochzeitsservice.de

Kontakt:
Ihr Hochzeitsservice – Hauptsitz
Mandy Pomplun-Mesters
Falkenberger Weg 29
40699 Erkrath
Telefon: +49 (0) 2104 83 34 81
Telefax: +49 (0) 2104 83 34 82
Mobil: +49 (0) 173 2 82 01 28
Mail: info@ihr-hochzeitsservice.de
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Geschrieben am 14.07.2007 von admin in * Allgemein.


Der Spezialist für Osteuropa

Spedition Lehnert & Co. ist eine inhabergeführte Spedition, die seit zehn Jahren erfolgreich für internationale Unternehmen in Osteuropa unterwegs ist. „Alles, was östlich und südlich des Erzgebirges liegt“, ist unser Spezialgebiet.

Wir fahren sowohl Sammelgut als auch Teil- und Komplettladungen in Expressfahrten per Kleinfahrzeugen. Von und nach Rumänien bieten wir kostenbewusste „Just in Time“ und „Just in Sequence“-Konzepte an.

Auch bei Laderaumknappheit hat Lehnert & Co. noch LKW
Aufgrund unseres gesunden Ratings bei Kreditschutzorganisationen und Banken verzeichnen wir seit Jahren kontinuierliches Wachstum in Umsatz, Ertrag und in unserem Mitarbeiterstamm. Die Zahlungsziele für unsere Kunden liegen bei bis zu 60 Tagen. Lehnert & Co. verfügt über die Zahlungskraft eines Konzerns, da wir bei der Factoring Bank verzeichnet sind. Somit sind unsere Beziehungen zu unseren langjährig bekannten Frachtführern so gut: Wir bezahlen sie sofort, und sie fahren gerne für Lehnert & Co.
Daher verfügt Lehnert & Co. auch bei Laderaumknappheit noch über LKW!

Das Lager an strategisch günstiger Stelle
Das Lehnert & Co.-Lager an der Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa ist als Distributionslager, Kommissionierungen oder für Kontraktlogistik geeignet. Mit unserem Logistik- und Distributionsangebot unterstützen wir oft und gerne Klein- und Mittelunternehmen beim Markteintritt – insbesondere nach Rumänien.

Mehr als 5.000 Fahrzeuge
Unsere langjährigen Kundenbeziehungen zu national und international bekannten Unternehmen und die jahrelangen Beziehungen zu unseren Frachtführern ermöglichen uns einen sicheren Zugriff auf mehr als 5000 Fahrzeuge.
Alle unsere Frachtführer sind durch uns qualitätsgeprüft. Wir haben zu ihnen während des gesamten Transports permanente Kontaktmöglichkeit und können so unseren Kunden eine lückenlose Transportüberwachung von Haus zu Haus anbieten.

Mitarbeiter sind Muttersprachler

In unserer Disposition sitzen ausschließlich Muttersprachler. Unsere Mitarbeiter stammen aus sechs unterschiedlichen Nationen (Rumänien, Polen, Bosnien, Slowenien, Ungarn, Russland). Somit profitieren unsere Kunden von deren Markt- und Landeskenntnissen und erhalten eine hochwertige und qualifizierte Beratung.
Das Unternehmen Lehnert & Co. ist durch einen hohen Produktivitätsgrad geprägt. Wir betreiben ein striktes internes Kostenmanagement (kein „Wasserkopf“).

Bei Lehnert & Co. wird Dienstleistung mit „dienen“ und „leisten“ in Verbindung gebracht: Wir passen unser Angebot Ihren Wünschen an!

Noch Fragen? Wir beantworten sie gern. Rufen Sie uns einfach an: 09281-14019-0
Spedition Lehnert & Co Transport und Logistik

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Geschrieben am 14.07.2007 von admin in * Allgemein.


So finden Sie Ihren Traumurlaub!

Bei aktivurlaub-finden.de finden Sie Ihren Traumurlaub, in dem Sie das genießen können, was Ihnen am besten gefällt: Aktivferien, in denen Sie individuell das Land bereisen, an der freien Natur sein und Sport treiben.

Hier in Ihrem Portal für den aktiven und jungen Urlaub finden Sie in 30 Kategorien die passenden Ferien für Sie.

Ob Skiurlaub, Rafting, Canyoning oder doch etwas gemütlicher: Ferien auf dem Bauernhof mit den Kindern, Reiturlaub oder eine Fahrradreise – hier werden Sie fündig.

Wir bieten Ihnen ebenfalls Links zu günstigen Flügen (Billigflügen) sowie Adressen von Anbietern für Ferienhäuser, Wellnessurlaub und Hotels – egal ob in Deutschland oder in der Südsee…

Wie es funktioniert

Sie klicken einfach auf der linken Seite dieses Portals auf eine der 30 Kategorien, die Ihrem Wunschurlaub am ehesten entspricht. Sie werden dann auf eine nächste Seite gelinkt, die mehre Homepages von Anbietern zu diesem Bereich aufführt.

Zum Beispiel: Ihnen steht der Sinn nach einem Segelurlaub vor Korsika? Kein Problem. Sie klicken einfach auf „Segelurlaub weltweit“ und gelangen dann an rund 7 Adressen, die weltweit Yachten vermieten, Mitsegeln oder Segelkurse anbieten.

Noch Fragen? Unter der Hotline 02137 927886 stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Sie sind Anbieter für aktive und individuelle Reisen und möchten über uns mit aufgeführt werden? – Dann senden Sie uns bitte eine Email und die Webadresse zu.

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Geschrieben am 14.07.2007 von admin in * Allgemein.