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Starke Städte, starkes Land – In Wuppertal definiert sich die CDU als moderne Großstadtpartei

Bonn/Wuppertal – Die CDU definiert sich als „moderne Großstadtpartei“. Um diesen Anspruch zu erfüllen, muss immer wieder die Frage diskutiert werden, wie zeitgemäße Kommunalpolitik aussehen kann. Der Arbeitskreis Große Städte der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) http://www.kpv.de trifft sich in regelmäßigen Abständen, und versteht sich als eine Art Diskussionsplattform. Der Arbeitskreis setzt sich aus den Fraktionsvorsitzenden und -geschäftsführern der Großstädte mit über 200.000 Einwohnern sowie der Landeshauptstädte zusammen.

Die April-Tagung des Arbeitskreises fand in Wuppertal statt. In der aktuellen Ausgabe der Kommunalpolitischen Blätter (KOPO) http://www.kommunalpolitische-blaetter.de berichtet Bernhard Simon, Vorsitzender der Wuppertaler Ratsfraktion der CDU http://www.cdu-wuppertal.de/cdu_rat/fraktionsvorstand, über die Veranstaltung.

Wuppertals Oberbürgermeister, Peter Jung, seit über 40 Jahren der erste CDU-OB in Wuppertal und seit der Kommunalwahl 2004 im Amt, präsentierte den Gästen aus ganz Deutschland die seiner Ansicht nach positiven Entwicklungen Wuppertals. „Dabei wurde auch hier deutlich, dass die CDU-Handschrift in Wuppertal der Stadt entscheidende Impulse gebracht hat und eine Aufbruchstimmung in der Bergischen Metropole entstanden ist“, schreibt Simon. Jung betonte, dass die Wuppertaler Tradition des bürgerschaftlichen Engagements bis heute lebendig sei und so Mitwirkung und Mitgestaltung in der Stadt möglich werden lasse. So seien als positive Beispiele zweistellige Millionenbeträge für die Bestuhlung des Opernhauses, die Umwandlung der Nordbahntrasse, die Sanierung von Oper und Schwimmoper, die Junior-Uni, den Zoo und das Von-der-Heydt-Museum durch Wuppertaler Bürger geflossen.

Eines der wichtigsten Themen der Tagung war der Sachkomplex „Stadtentwicklung“. Unter der Überschrift „Stadtumbau West und Soziale Stadt – Stadtentwicklung im demographischen Wandel in NRW“ referierte Günter Kozlowski, Staatssekretär im Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW, über ganzheitliche Ansätze moderner Stadtentwicklung. Ein besonderes Augenmerk legte er auf den Bevölkerungsrückgang, die veränderten Wohn- und Lebenssituationen von Menschen sowie die neuen Ansprüche an Lebensqualität in Deutschland.

Zum Themengebiet „Demographischer Wandel“ am konkreten Wuppertaler Beispiel informierte ein Vertreter des Bonner Marktforschungsunternehmens empirica http://www.empirica.de die Fraktionsvorsitzenden und -geschäftsführer aus ganz Deutschland. Bernhard Faller stellte dabei sowohl die Größe der Herausforderungen als auch die strukturellen Chancen des Stadtumbaus in Wuppertal deutlich heraus.

CDU-Fraktionschef Bernhard Simon war mit dem Ergebnis der Veranstaltung zufrieden: „Diese Tagung ist gut für Wuppertal: Im Vorfeld des NRW-Tags im August und des bevorstehenden NRW-Städtetages in Wuppertal können wir zeigen, wie interessant und vielfältig unsere Stadt ist.“


Geschrieben am 12.06.2008 von admin in * Allgemein.